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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Die US-Aktienindizes zeigten nach der Nominierung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank nur minimale Bewegungen, da eine weniger lockere Geldpolitik erwartet wird. Der Dollar legte zu und übte Druck auf Rohstoffpreise wie Gold und Silber aus. Apple meldete einen Rekordquartalsumsatz und positive Aussichten, während eine parteiübergreifende Einigung über den Haushalt eine Schließung der US-Regierung verhinderte.
Wall-Street-Analysten bewerten die Nominierung von Kevin Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump. Warsh gilt zwar als hawkischer Politiker, der sich Sorgen um die Bilanz der Fed macht, doch Analysten stellen fest, dass sich seine Ansichten gemildert haben und er als Pragmatiker angesehen wird, der 2026 möglicherweise eine dovish Haltung einnehmen wird, später aber wieder zu einer hawkischen Haltung zurückkehren könnte. Die meisten Analysten glauben, dass die Nominierung den Kurs der Fed in naher Zukunft nicht drastisch verändern wird, da der Vorsitzende nur eine von zwölf Stimmen im Offenmarktausschuss (FOMC) hat. Die Märkte reagierten mit einer gewissen Volatilität, aber begrenzten Erwartungen hinsichtlich langfristiger Auswirkungen.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, für die Leitung der US-Zentralbank nominiert. Er soll Jerome Powell ersetzen, dessen Amtszeit im Mai endet. Warsh, ein Kritiker der Fed und Vertrauter Trumps, hat sich für Zinssenkungen und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung könnte im Senat auf Hindernisse stoßen, hat jedoch gemischte Unterstützung seitens der Republikaner erhalten. Die Märkte reagierten positiv mit Kursgewinnen und einem Anstieg des Dollars.
Der Artikel befasst sich mit der Sorge, dass die Pharmariesen Roche und Novartis für die Schweiz „zu groß geworden sind, um zu scheitern”, insbesondere nachdem ihre CEOs an einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump teilgenommen haben. Der Kommentar deutet an, dass diese Allianz die Souveränität der Schweiz bedroht und dass das Land möglicherweise zu klein ist, um sich dem Einfluss dieser globalen Pharmaunternehmen zu widersetzen, was Auswirkungen auf die Preispolitik für Medikamente und die nationale Autonomie haben könnte.
Die Swatch Group meldete besser als erwartete Jahreszahlen, die eine verbesserte Dynamik in der zweiten Jahreshälfte 2025 zeigen und eine deutliche Erholung des Betriebsgewinns prognostizieren. Das Unternehmen verzeichnete ein Wachstum von fast 20 % im nordamerikanischen Geschäft, und CEO Nick Hayek kündigte für 2026 erhebliche Verbesserungen der Rentabilität an, obwohl die Gruppe einer verstärkten Kontrolle ihrer Aktivitäten in China und Fragen der Unternehmensführung ausgesetzt ist.
Die deutsche Wirtschaft wuchs im vierten Quartal 2025 um 0,3 % und lag damit leicht über den Erwartungen, was auf den gestiegenen privaten und staatlichen Konsum zurückzuführen ist. Die Exporte standen jedoch aufgrund der US-Zölle, eines stärkeren Euro und der chinesischen Konkurrenz vor Herausforderungen. Während 2025 nach zwei Jahren des Rückgangs ein Gesamtwachstum von 0,2 % zu verzeichnen war, bleibt die Wirtschaftsleistung weiterhin nahe dem Niveau von 2019. Die Stimmung in der Wirtschaft bleibt angesichts der anhaltend schwachen Nachfrage vorsichtig, und Ökonomen fordern trotz staatlicher Konjunkturmaßnahmen Strukturreformen, um ein nachhaltig höheres Wachstum zu erreichen.
Dieser Inhalt wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und stellt Kevin Warsh als voraussichtlichen nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank vor. Gleichzeitig wird die Expertise des Wirtschaftsanalyse-Teams der Zeitung hervorgehoben, zu dem Chris Giles und andere Spezialisten für Zentralbankwesen und geldpolitische Analyse gehören.
Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank nominiert. Warsh, der von 2006 bis 2011 im Fed-Vorstand tätig war, hat sich kürzlich Trumps Forderungen nach niedrigeren Zinsen angeschlossen. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden, wobei einige Republikaner Bedenken hinsichtlich der laufenden Untersuchungen zu Powells Amtszeit geäußert haben. Dieser Schritt wirft Fragen zur Unabhängigkeit der Fed auf, da Powells Amtszeit im Mai ausläuft.
Kevin Warsh wurde von Präsident Trump zum neuen Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert, was einen Wandel von einer datenabhängigen Politikgestaltung hin zu einer von Überzeugungen geleiteten Wirtschaftspolitik bedeutet. Warsh befürwortet aggressive Zinssenkungen bei gleichzeitiger Straffung der Geldmenge an der Wall Street, da er davon überzeugt ist, dass künstliche Intelligenz ein Produktivitätswunder bewirken wird, das als disinflationäre Kraft wirkt. Die Ernennung wurde von den Märkten begrüßt, obwohl Spannungen zwischen Warshs hawkischer Haltung und Trumps Wunsch nach niedrigen Finanzierungskosten bestehen und die Umsetzung seiner Pläne zum Bilanzabbau mit potenziellen Herausforderungen verbunden ist.
Adidas meldete für 2025 einen Rekordumsatz von 24,8 Milliarden Euro und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 1 Milliarde Euro an, trotz der Herausforderungen durch die US-Zollpolitik und Währungseffekte. Das Unternehmen erzielte ein zweistelliges Wachstum und verbesserte seine operativen Ergebnisse deutlich, was zu einem Kursanstieg von 4 % und einer positiven Reaktion des Marktes führte. Trotz eines längerfristigen Abwärtstrends der Aktie zeigte sich CEO Björn Gulden zuversichtlich hinsichtlich des künftigen Wachstums und der Gewinnung von Marktanteilen.

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